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Entkalkungsanlage | 13 Minuten Lesezeit

Kalkhaltiges Wasser: Wie Sie Ihre Haare richtig pflegen [Leitfaden]

Verfasst von Rista Petrović – Inhaber von Aqua Unimat e. K.

Frau spürt Effekt von kalkhaltigem Wasser auf ihre Haare

Kalkhaltiges Wasser macht Haare dünner. Das zeigt eine Studie aus 2015. Zudem wirkt das Haar durch hartes Wasser zerzaust!

Das bestätigt auch mein Sohn Petar, der Head of Marketing bei Aqua Unimat:

„Meine Haare merken, dass ich aus Madrid, einer Stadt mit sehr weichem Wasser, nach München, einer Stadt mit überaus hartem Wasser, gezogen bin. Mein sowieso schon feines Haar wirkte durch das kalkhaltige Wasser noch dünner und trockener und die Kopfhaut juckte nach dem Duschen.“

„Wirkte“ und „juckte“ stehen in der Vergangenheit.

Warum?

Weil wir als Wasserprofis gelernt haben, wie wir unsere Haare vor hartem Wasser schützen.

Erfahren Sie alle Tipps und Tricks, wie auch Sie Ihr Haar optimal bei kalk­haltigem, hartem Wasser pflegen können.

Doch was genau ist kalkhaltiges Wasser?

Was ist kalkhaltiges Wasser?

Kalkhaltiges Wasser enthält Kalk. Der wissenschaftliche Begriff für Kalk ist Kalzium­karbonat und es handelt sich um eine chemische Verbindung von Kalzium, Kohlen­stoff und Sauer­stoff. Je mehr Kalzium- und Magnesiumionen im Wasser gelöst sind, desto härter ist das Wasser. Der Wasserhärtegrad variiert von Ort zu Ort.

Ab wann gilt das Trinkwasser als hart? Der Härtegrad wird in Deutschland häufig noch mit der Einheit °dH (deutsche Wasserhärte) gemessen:

Wasserhärte-Tabelle
Härtebereich °dH
weich bis 7,3
mittel 7,3 - 14
hart über 14

In München liegt die Wasserhärte z. B. bei deftigen 16 Grad. Ist das noch gesund?

Ja!

Kalk im Wasser ist gesund, weil Kalzium viele essenzielle Aufgaben im Körper übernimmt. Auch eine Überdosis an Kalzium müssen Sie nicht befürchten.

Das Problem: Den Haaren bekommt der Kalk leider weniger gut.

Wie wirkt sich kalk­haltiges Wasser auf die Haare aus [+Studien]?

Petar, unser Head of Marketing, kennt die negativen Effekte auf seine Haare nur zu gut.

Doch ist Kalk stets für jeden nachteil­haft?

Werfen wir einen Blick darauf, wie Studienergebnisse diese Frage beantworten.

Wie Kalk Ihre Haare und Haut angreift

Die folgenden Effekte auf die Haare sind wissenschaftlich bewiesen:

  • Die Haare werden brüchiger. – (Studie 1, Studie 2, Studie 3)
  • Die Haare werden zerzauster, dünner und erleiden mehr Ablagerungen von Mineralien. – (Studie 1, Studie 2)
  • Die Haare reißen leichter. – (Studie)
  • Die Haare nehmen mehr Kalzium und Magnesium auf. – (Studie)

Während des und nach dem Duschen bleiben unlösliche Salze auf der Haaroberfläche zurück.

Das Resultat: Das Shampoo schäumt weniger, der Glanz geht verloren, die Haare werden strohig.

Vor allem sichtbar bei dunklem Haar rieseln die Hautschüppchen dann wie kleine Schnee­flocken regelmäßig vom Kopf.

Mann hat Schuppen durch kalkhaltiges Wasser und kratzt sich den Kopf

Sollten Sie Ihre Haare färben, dann wird es Sie sicherlich nicht freuen, dass Ihre Farbe bei hartem Wasser kürzer hält. Außerdem verblasst das Haar schneller und erhält einen messingfarbenen Ton.

Besonders „Afro-Haare“ und Locken leiden aufgrund ihrer Beschaffenheit unter Hartwasser. Dieses macht die Locken strohig und straff und streckt sie. Die Widerspenstigkeit nimmt zu, denn die Kalkablagerungen laden Ihr Haar elektrisch auf.

Auch Ihre Haut ist von kalkhaltigem Wasser betroffen: Die Kopfhaut trocknet nämlich aus.

Es kommt zu kleinen Rissen zwischen Hautzellen, in denen sich gerne Keime und Bakterien einnisten. Die Haut wird unrein, fettig und Poren verstopfen. Noch dazu kommt es zu Schuppen durch kalkhaltiges Wasser und damit verbundenem Juckreiz und eventuellen Entzündungen.

Ja, Schuppen durch kalkhaltiges Wasser sind möglich, was ich auch am eigenen Leib bereits erfahren musste!

Alles in allem hören sich die ganzen Nachteile nach einer „haarigen Angelegenheit“ an, finden sie nicht?

Doch ist hartes Wasser stets von Nachteil? Nein, nicht immer!

Wann Kalkablagerungen auch vorteilhaft für die Haare sein können

Kalk hat auch einige erfreuliche Eigenschaften für die Haare:

  • Haare wirken ein bisschen voluminöser.
  • Haare sind etwas leichter zu stylen.
  • Die Frisur bleibt länger standfest. – (Studie)
  • Shampoo lässt sich etwas leichter auswaschen.
  • Schaumfestiger oder Haarspray sind seltener vonnöten.

Vor allem für Menschen mit dünnem Haar kann der Volumeneffekt von Vorteil sein – jedenfalls kurzfristig. Denn langfristig macht kalkiges Wasser dünne Haare über die Zeit noch dünner!

Mann hat dünne Haare durch kalkiges Wasser und schaut in den Spiegel

Kurz gesagt: Bei Hartwasser brauchen Sie zwar geringere Mengen an Styling­produkten, aber deutlich mehr Pflege­produkte und Zeit für die Pflege!

Hinzu kommt, dass Sie Schuppen durch kalkhaltiges Wasser erleiden.

Berechtigte Frage: Wäre weiches Wasser nicht einfach die bessere Lösung?

Welche Vorteile hat weiches Wasser?

„Wie es schon so ein biss­chen der Name verrät, macht weiches Wasser die Haare weich und geschmeidig. Klarer Vorteil ist, dass ihr weniger Shampoo benötigt, weniger Conditioner, weniger Spülungen, weil die Haare einfach schon vom Wasser her eher weich und geschmeidig sind.“

Bei diesen Vorteilen können wir sicher­lich eher verschmerzen, dass wir etwas länger zum Ausspülen der Pflege­produkte benötigen und mehr Produkte beim Stylen der Haare einsetzen müssen.

Wollen auch Sie die Vorteile weichen Wassers für Ihre Haare erfahren?

Dann werfen Sie einen Blick auf unsere Aqua Unimat Enthärtungsanlagen! Die entkalken Ihr Trinkwasser langfristig und wartungsarm.

Warum ist es wichtig, die Haare bei kalkigem Wasser richtig zu pflegen?

Darum schwächt schlechte Haarqualität auch unser Selbstvertrauen. So bestä­tigte eine Studie der Yale University, dass sich die Studienteilnehmenden an Tagen mit als schlecht wahrgenom­mener Haarqualität weniger intelligent und kompetent fühlten, dafür aber eher Scham empfanden.

Auszug aus der Zeitung zur Yale Studie zur Psychologie der Haarqualität

Ihre Haare werden brüchiger, zerzauster und dünner. Ihr Selbstvertrauen leidet. Sie verfluchen das harte Wasser, das Ihnen diese ganzen Probleme bereitet.

Doch muss das sein? „Kann ich mein Haar nicht irgendwie schützen?“, mögen Sie sich zu Recht fragen.

Das geht! Jetzt erfahren Sie, wie!

1. Testen Sie die Wasser­härte Ihres Leitungs­wassers

Bevor Sie sich etwaige Produkte zur Pflege besorgen, sollten Sie Ihren Wasserhärtegrad messen. Denn dann bekommen Sie ein Gefühl dafür, wie groß Ihr Hartwasserproblem wirklich ist und welches Niveau an Haarpflege Sie benötigen.

Ich empfehle drei verschiedene Varianten, die Härte Ihres Wassers zu messen:

  1. Sie verwenden eine Titrierlösung.
  2. Sie greifen zu einem Wasser­härte-Teststreifen (z. B. aus der Apotheke).
  3. Sie kontaktieren Ihren Wasser­versorger.

Eine Titrierlösung erhalten Sie bereits für ca. 7 Euro.

Screenshot aus Google zu einer Auswahl an Titrierlösungen
Quelle: Screenshot gutefrage

Bei uns in Aqua Unimat erhalten Sie beim Kauf eines Wasserenthärters auch eine Titrier­lösung als Wasserhärte-Test gratis dazu.

Die Anzahl der in den Messbecher zugegebenen Tropfen der Titrierlösung zeigt Ihnen den Härtegrad. Dabei müssen Sie die Tropfen zählen, bis die Farbe des Wassers von rot zu grün wechselt. Auf der in der Verpackung beigefügten Skala können Sie dann die Härte ablesen.

Ok, nun wissen Sie mit Gewissheit, dass in Ihren Leitungen hartes Wasser fließt. Es wird Zeit, Ihre Haare zu schützen! Also …

2. Erwerben Sie ein effektives Antikalkshampoo

Ein Antikalkshampoo (oft auch Tiefenreinigungsshampoo oder Chelating Shampoo genannt) entfernt Ablagerungen wie Kalk oder Chlor aus den Haaren.

Bei der Wahl des Sham­poos gegen kalkhaltiges Wasser sollten Sie darauf achten, ob es ein oder mehrere der folgenden Inhaltsstoffe enthält:

  • Disodium EDTA
  • Tetrasodium EDTA
  • Sodium Phytate
  • Phytic Acid
  • Tetrasodium Glutamate Diacetate

Es handelt sich hierbei um sogenannte chelatbildende Inhaltsstoffe (daher der Name „Chelating Shampoo“), die Ihre Haare von Ablagerungen wie Kalk und Chlor befreien können.

Die Preise für ein Antikalkshampoo variieren stark.

Leider reichen Antikalkshampoos allein nicht aus, denn nur Conditioner und Haarkuren können Ihren Haaren die ihnen vom kalkigem Wasser geraubte Feuchtigkeit wiedergeben.

Das bestätigte auch die folgende Person auf gutefrage.net:

„Ich glaube da wird ein Shampoo nix dran ändern. Du musst es ja mit klarem Wasser ausspülen und da ist dann ja wieder Kalk drin. Wir haben hier auch sehr hartes Wasser und meine Haare sind ok, weiches Wasser wäre natürlich prinzipiell besser. Ich verwende einmal pro Woche eine Kur, da ich lange Haare habe.“

Screenshot aus gutefrage.net zur Haarkur bei hartem Wasser
Quelle: Screenshot gutefrage

3. Ergänzen Sie das Shampoo gegen kalk­haltiges Wasser mit Conditioner und Haarkuren

Jedes Haar ist von einer Schuppen­schicht umgeben. Das Shampoo öffnet diese Schuppenschicht und reinigt den enthaltenen Schmutz.

Was ist das Problem?

Das Haar ist in diesem Moment anfällig, z. B. für den Kalk im Wasser beim Ausspülen des Antikalkshampoos. Der Conditioner schließt die Schuppen­schicht wieder, sodass Ihr Haar nun wieder geschützt ist.

Conditioner haben einen schließenden Effekt. Haarkuren hingegen haben einen pflegenden Effekt.

Darum sollten Sie einmal pro Woche bis einmal pro Monat vor dem Conditioner noch zu einer Haarkur bzw. Haarmaske greifen.

„Erst Shampoo, dann Kur, dann Conditioner.“

Moment … Bleiben denn dann nicht wieder Kalkablagerungen nach dem Auswaschen des Conditioners im Haar?

Ja, denn Sie sollten jeden Conditioner außer sog. „Leave-in-Conditioner“ unbedingt gründlich ausspülen.

Gegen die Kalkablagerungen hilft dann nur noch eine eigene Zitronensäure­spülung!

4. Erstellen Sie Ihre eigene saure Rinse

Eine saure Rinse ist eine Möglichkeit, Ihre Haare bei kalkhaltigem Wasser mit ein von zwei bewährten Hausmitteln zu schützen: Zitronensäure oder Essig.

Die saure Rinse mit Zitronensäure bereiten Sie so vor:

  1. Nehmen Sie eine Flasche, die mindestens 1 l Flüssigkeit fassen kann.
  2. Geben Sie einen halben bis einen ganzen Esslöffel Zitronensäure hinein.
  3. Füllen Sie den Rest der Flasche mit Wasser auf.
  4. Waschen Sie die Haare ganz normal mit Shampoo gegen kalkhaltiges Wasser und Conditioner.
  5. Geben Sie nun die saure Rinse über die Haare. Daraufhin können Sie, müssen Sie aber nicht die Rinse ausspülen.

Die saure Rinse mit Essig bereiten Sie genauso vor mit maximal einem Esslöffel Essig. Keine Angst: Der Essiggeruch verschwindet, sobald die Haare getrocknet sind, spätestens jedoch nach ein paar Stunden.

Screenshot aus gutefrage.net zur Haarpflege mit Apfelessig
Quelle: Screenshot gutefrage

Tipp: Bereiten Sie die saure Rinse nicht mit warmen, sondern mit kaltem Wasser vor!

Antikalkshampoo, Conditioner, Haarkur, Hausmittel – klingt nach viel Aufwand, um Ihre Haare vor kalkhaltigem Wasser zu schützen, oder?

Wenn Sie eine Person sind, die keine Lust oder keine Zeit für eine derart aufwendige Haarpflege hat, wird Ihnen der nächste Tipp gefallen!

5. Kaufen Sie weiches Mineralwasser

Gehen Sie zum Supermarkt Ihrer Wahl und besorgen Sie Mineralwasser, viel Mineralwasser.

Achtung: Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Mineralwasser eher still ist, also wenig Magnesium- und Kalzium­ionen (unter 150 mg) enthält. Nicht vergessen: Der Magnesium- und Kalziumgehalt macht hartes Wasser aus.

Und nun?

Jetzt können Sie das gekaufte weiche Mineralwasser zu Ihrer Haarwäsche verwenden.

Ich gebe es ehrlich zu: Dieser Tipp ist nicht mein Favorit aus den folgenden Gründen:

  • Mehrwegflaschen sind zwar umweltfreundlicher als Einweg­flaschen, doch implizieren nichtsdestotrotz einen Energie- und Ressourcenverbrauch für ihren Rücktransport und ihre Reinigung.
  • Sie müssen (mehr) Flaschen in Ihr zu Hause schleppen (außer Sie bestellen sie direkt nach Hause).
  • Die Flaschen nehmen zu Hause noch mehr Platz ein.
  • Der Kauf der Mineralwasser­flaschen stellt zusätzliche Ausgaben für Sie dar.

Sie möchten sich dieses Geld lieber sparen? Dann …

6. Waschen Sie Ihre Haare mit abgekochtem Wasser

Diesen Tipp haben wir auf FRAG MUTTI entdeckt. So meinte ein User:

„In vielen Regionen Deutsch­lands ist das Wasser sehr hart. […] Daher spüle ich meine (über schulterlangen) Haare [bei hartem Wasser] nach dem Waschen und Ausspülen des Shampoos mit abgekochtem (natürlich abgekühltem) Wasser ab, in das ich einen Schuss Apfelessig gebe.“

Kochendes Wasser im Topf zum Entkalken

Falls Sie immer morgens duschen, können Sie abends bereits ein paar Liter Wasser abkochen und dann über Nacht abkühlen lassen. Durch die Erhitzung löst sich der Kalk im Wasser nämlich ab.

Problem: Der hierfür verwendete Topf oder Wasserkocher verkalkt schnell und es kommt zu manuellen Reinigungs­aufwänden.

Die Reinigungsaufwände könnten Sie sich aber auch sparen.

„Wie?“, fragen Sie sich bestimmt.

Ganz einfach.

7. Verwenden Sie Regen­wasser (auf eigene Gefahr)

Regenwasser enthält keinen Kalk und kann daher auch zu keinen Kalkabla­gerungen führen.

Regentonnen eignen sich z. B. als Auffangbehälter und kosten je nach Volumen unterschiedlich viel.

Screenshot aus Google zur Auswahl an Regentonnen
Quelle: Screenshot Google

Es macht Sinn, die Regentonne unter ein Fallrohr zu stellen, um das vom Dach abfließende Wasser direkt aufzufangen.

Klingt doch nach einer günstigen und umweltfreundlichen Lösung, stimmt’s?

Wenn da nicht das deutsche Gesetz wäre …

WICHTIGER HINWEIS: Beim Haare­waschen mit Regenwasser handelt es sich streng genommen um eine Ordnungswidrigkeit, da es gegen die Trinkwasserverordnung verstößt. Regenwasser ist nicht standardisiert und kann während der Dusche potenziell in den Mund gelangen.

Das ist aber noch nicht alles.

Schmutz aus der Luft kann sich im Regenwasser ansammeln. Besonders in Gebieten mit Flug­häfen und Industrie ist dies der Fall. Diese Toxine gelangen dann direkt in Ihre Haar­zwiebeln.

Sie haben also die Wahl: Entweder Kalk oder Toxine im Wasser.

Darum sehe ich Regenwasser auch nicht als ein effektives „Hausmittel“ gegen kalkhaltiges Wasser zum Schutz Ihrer Haare.

Schnell erkennen wir, dass alle bisher vorgestellten Tipps ihre Nachteile haben.

Aus diesem Grund legen wir Ihnen den folgenden Profi-Tipp ans Herz, der die einzige wirklich effektive Lösung für das Haarwäscheproblem darstellt!

*Trommelwirbel*

8. Profi-Tipp: Lösen Sie Ihr Kalkproblem mit einer Entkalkungsanlage

Nur eine Entkalkungsanlage packt das Problem wirklich effizient an der (Haar-)Wurzel! (Das Wortspiel ist beabsichtigt.)

Denn statt das Haar von dem bereits abgelagerten Kalk zu befreien, senken Sie im Voraus­gang den Kalkgehalt im Wasser.

Zugegeben, das gleiche Prinzip unter­liegt den Lösungen mit Mineralwasser, abgekochtem Wasser oder Regen­wasser.

Doch mit einer Wasserenthärtungs­anlage ….

  • müssen Sie nicht jedes Mal Unmengen an extra Mineral­wasser kaufen.
  • können Sie Zeit, Planungsarbeit und Energie sparen, die das regelmäßige Abkochen von Wasser kostet.
  • landen weder Schmutz noch Toxine aus dem Regenwasser in Ihren Haaren.
Aqua Unimat Entkalkungsanlage mit Regeneriersalz

Eine Aqua Unimat Entkalkungsanlage senkt die Härte Ihres Leitungswassers. Die Vorteile für Ihr Haar sind:

  • Ihre Haare werden bruchfester.
  • Ihre Haare wirken weniger zerzaust und dicker.
  • Ihre Haare werden reißfester.
  • Sie haben weniger Schuppen durch kalkhaltiges Wasser.
  • Ihre Kopfhaut juckt nicht mehr.

Packen Sie die Gelegenheit also am Schopfe! (Das Wortspiel ist beab­sichtigt.)

Eine Enthärtungsanlage ist ein Investment in dauerhaft gesundes und schönes Haar!

Schützen Sie Ihre durch kalkhaltiges Wasser trockenen Haare!

Lassen Sie sich von uns kostenlos & unverbindlich zu unseren Entkalkungsanlagen beraten. So finden wir eine individuelle Lösung für Ihr Kalkproblem.

Bonus: Wie Sie auch Ihre Haut erfolgreich vor Kalkbildung bewahren

Das harte Wasser greift nicht nur Ihr Haar, sondern auch Ihre Haut an: Ihre Hautbarriere kommt durcheinander, Poren verstopfen, Ihre Haut wird fettig und Entzündungen entstehen.

Die beste Lösung ist auch hierfür der Erwerb einer Enthärtungsanlage.

Alternativ können Sie Ihre Haut auch mit der Double-Cleansing-Methode reinigen und händisch „entkalken“:

  1. Im ersten Schritt verwenden Sie ein Öl- oder Gelprodukt, um Talg, Sonnencreme oder Make-up zu entfernen.
  2. Im zweiten Schritt benutzen Sie ein Reinigungsprodukt auf Wasserbasis im Wattepad, um Schmutz, Hautzellen, Schweiß und Bakterien von der Hautober­fläche zu bekommen.
  3. Fahren Sie mit der Feuchtig­keitspflege fort, um die Haut wieder weich zu machen. Besonders Glycerin und Bisabolol (= ein farbloser Extrakt aus dem Kamillenöl) haben eine beruhigende und pflegende Wirkung.

Tipp: Vermeiden Sie starkes Reiben mit dem Wattepad!

Fazit: Der einzige wirklich effiziente Schutz für Ihre Haare ist eine Entkalkungsanlage

Antikalkshampoo, Conditioner, Haarkur und saure Rinse – Diese vier Produkte können Ihre Haare in der Tat gegen kalkhaltiges Wasser verteidigen. Das Problem jedoch ist, dass diese spezielle Haarpflege Ihnen Zeit rauben wird und die speziellen Pflegeprodukte relativ teuer sind.

Mineralwasser aus Flaschen, abgekochtes Wasser und Regenwasser – Das sind drei Ansätze, um die Ursachen statt der Folgen des Kalk-Haar-Problems zu behandeln. Das Problem hierbei ist, dass diese Ansätze Sie Zeit, Geld und Mühe kosten. Die Nutzung von Regenwasser ist streng genommen laut Trinkwasserverordnung nicht erlaubt.

Eine Entkalkungsanlage – Das ist ein langfristiges Investment, dass zwar sicherlich einen etwas höheren Anschaffungspreis hat, Ihnen aber langfristig Dividende zahlen wird in Form von schönem, gesundem und kräftigem Haar.

Ganz zu schweigen von den ganzen anderen Vorteilen, die enthärtetes Wasser im Haushalt z. B. für Ihre Haushaltsgeräte, Ihren Energieverbrauch und den Geldbeutel hat!

Machen Sie Ihr Wasser weich mit einer Aqua Unimat Entkalkungsanlage

Lassen Sie sich von uns kostenlos und unverbindlich beraten. Werfen Sie gerne einen Blick auf unser Sortiment an Entkalkungsanlagen.

FAQ: Kalkhaltiges Wasser und Haare

Bei kalkhaltigem Wasser können Sie Ihre Haare schützen, wenn Sie zum Waschen ein spezielles Shampoo verwenden. Ergänzen Sie das Antikalk­shampoo mit Conditioner und Haarkuren, um Ihrem Haar Feuchtigkeit zurück­zugeben. Alternativ können Sie eine saure Rinse, Mineralwasser oder abgekochtes Wasser zum Haarewaschen benutzen. Die einzige langfristige Lösung jedoch ist die Installation einer Entkalkungs­anlage.

Nein, generell eignet sich kalkhaltiges Wasser nicht für die Haare. Der hohe Kalkgehalt bewirkt Trockenheit, Haar­schäden und eine irritierte Kopfhaut. Zudem wirkt Ihr Haar zerzaust und strohig. Gefärbtes Haar nimmt nach einer Zeit einen messingfarbenen Ton an. Darum empfehlen wir, kalkhaltiges Wasser so weit wie möglich beim Haarewaschen zu vermeiden.

Um Ihre Haare von Kalk zu befreien, gibt es verschiedene Methoden. Eine Möglichkeit ist die Verwendung von speziellen kalklösenden Antikalkshampoos. Zusätzlich können Sie sich eine saure Spülung mit Essig oder Zitronensaft und Wasser mischen. Alternativ können Sie Ihre Haare auch mit enthärtetem Wasser ausspülen.

Kalkhaltiges Wasser führt nicht per se zu einem dauerhaften Haarausfall. Allerdings zeigen Studien, dass kalkhaltiges Wasser die Haare spröde machen kann und insgesamt zu einer schlech­teren Haargesundheit führt. Dies wiederum könnte in Haarbruch und möglicherweise dünnerem Haar resultieren.

Bei kalkhaltigem Wasser können Sie auf Haarpflegeprodukte zurück­zugreifen, die speziell für kalkhaltiges Wasser entwickelt wurden. Verwenden Sie bei kalkhaltigem Wasser zur Haar­pflege Shampoos und Spülungen, um Rückstände in den Haaren zu entfernen. Eine regel­mäßige Haarkur stellt die Feuchtigkeit und den Glanz der Haare wieder her. Langfristig jedoch empfehlen Dermatologen den Erwerb einer Entkalkungsanlage.

Aqua Unimat Gründer Rista Petrovic

Aqua Unimat Gründer

Rista Petrović

Rista Petrović, Aqua Unimat Gründer, hat bereits mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Wasser­enthärtung gesammelt. Als langjähriger Wasserprofi kennt er alle Tipps und Tricks und verrät sie Ihnen in seinen Artikeln.